Orthopäde Ahrensburg - Empfangsdamen

Praxis

Zentrum unserer Praxis für Orthopädie in Ahrensburg / Raum Hamburg sind Sie als Patient mit Ihren individuellen gesundheitlichen Fragen. Wir haben das Ziel – im Sinne einer ganzheitlichen Medizin – Sie so vollständig und umfassend wie möglich zu untersuchen, um Sie optimal präventiv beraten und therapieren zu können.

In der ganzheitlichen Medizin wird ein bestimmtes Symptom nicht für sich alleine betrachtet, sondern immer im Zusammenhang mit allen anderen Symptomen und individuellen Einflussfaktoren, um die richtige Diagnose und ihre Ursachen ermitteln zu können. Eine patientenorientierte Betreuung und detaillierte Aufklärung, regelmäßige Weiterbildungen, leitliniengerechte Organisations- und Behandlungsabläufe sowie eine optimale Kommunikation mit den kooperierenden Ärzten in Ahrensburg und Hamburg sichern die Qualität unserer Praxis.

Ihre Gesundheit gemeinsam mit Ihnen zu bewahren ist unser Anliegen und dafür setzen wir unser umfassendes Wissen und unsere Erfahrung ein. In unseren Spezialsprechstunden beschäftigen wir uns ausführlich mit Ihren gesundheitlichen Fragen.

Ihr Dr. E-M. Tetzlaff

Dr. Ernst Michael Tetzlaff

Medizin-Studium

• Ruhr-Universität Bochum und Universität Essen, 1977 -1983
• Famulatur an der Harvard-Medical-School, Boston USA, 1979
• Approbation, 24.11.1983

Dr. Michael-Ernst Tetzlaff

Promotion

• Westflischen Wihlems-Universität Münster, 21.09.1989
• Titel: „Wirkungskomponenten des Muskulus glutaeus medius unter dynamischen Bedingungen:
  Die Auswirkung der Trochanterverlagerung – Berechnungen an gesunden Probanden“

Facharztausbildung

• Assistenzarzt in der Chirugie des St. Josefs Hospitals Dortmund, 1983-1984
• Assistenzarzt in der Orthopädie des Seehospitals der Nordheimstiftung Cuxhaven, 1985-1990
• KV-Vorbereitungszeit in der Orthopädischen Praxis Dr. Kienzler Darmstadt, 1990
• Facharztanerkennung als Orthopäde, 21.02.1990
• Facharztanerkennung für Physikalische und Rehabilitative Medizin, 22.09.1999

Fachärztliche Tätigkeit

• Assistenzarzt in der Chirugie des St. Josefs Hospitals Dortmund, 1983-1984
• Assistenzarzt in der Orthopädie des Seehospitals der Nordheimstiftung Cuxhaven, 1985-1990
• KV-Vorbereitungszeit in der Orthopädischen Praxis Dr. Kienzler Darmstadt, 1990
• Facharztanerkennung als Orthopäde, 21.02.1990
• Facharztanerkennung für Physikalische und Rehabilitative Medizin, 22.09.1999

Weiterbildung

• Chirotherapie, 14.10.1992
• Physikalische Therapie, 19.12.1992
• Sportmedizin, 04.08.1993
• Rehabilitationswesen, 23.09.1998

Lehrtätigkeit

• Ermächtigung zur Weiterbildung von Assitenten in Orthopädie für 12 Monate, 1995
• Weltweit erste endoskopische Bandscheibentransplantation mit autologem Bandscheibengewebe (ADCT), 2001
• Zahlreiche Vorträge beim Deutschen Orthopädenkongress in Berlin und dem Süddeutschen Ortopädenkongress   
  Baden, seit 2003
• Ermächtigung zur Weiterbildung von Assitenten in der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin für
  12 Monate, 2008

Wissenschaftliche Publikationen

• „CT-gesteuerte „Periradikuläre Therapie“ bei Bandscheibenvorfällen in der modifizierten Technik nach
  Grönemeyer und Seibel“, 1999
• „Qualitätdkriterien der CT-gesteurten PRT“, 2000
• „Endoskopisch kontrollierte Periradikuläre Neurolyse“, Extract ortopaedica 9/2002, Seite 25
• „Bandscheibentransplantation mit körpereigenem Bandscheibengewebe“, Medizin Aktuell,
  Orthopress 3/04, Seite 58-59
• „Computertomografisch gesteuerte Mirkodiskotomie bei Bandscheibenprotrusionen durch Neodym-YAG-Laser
  (PLDD) oder durch Coblationssonde (Nukleopastie)“, Jerosch/Steinleitner: Minimal-invasive Wirbelsäulen-
  Intervention, 2005, Deutscher Ärtzeverlag, Seite 109-133
• „Endoskopisch und computertomografisch kontrollierte Nukleotomie“, Jerosch/Steinleitner: Minimal-invasive
  Wirbelsäulen-Intervention, 2005, Deutscher Ärtzeverlag, Seite 109-133

Mitglieschaften

• Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU)
• Deutsche Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Prävention (DGNP)
• Internationale Gesellschaft für ortopädische unfallchirurgische Schmerztherapie (IGOST)